Brandstifterin nach Brandserie in Lütten Klein verhaftet
Nach einer Brandserie in einem Mehrfamilienhaus in der Helsinkier Straße in Rostock-Lütten Klein konnte eine 38-jährige Rostockerin als mutmaßliche Täterin ermittelt werden
8. Oktober 2018
Brennende Zeitungsstapel, Feuer in den Kellerboxen, angekokelte Pinnwände, sogar ein brennender Rollstuhl – in einem Mehrfamilienhaus in der Helsinkier Straße im Stadtteil Lütten Klein brannte es im Verlauf des letzten Jahres immer wieder.
Die Brandserie, der mindestens 13 verschiedene Brände zugeordnet werden, begann im Oktober 2017. Nach dem letzten Brand am vergangenen Freitag konnten Ermittler des Kriminalkommissariats Rostock nun eine 38-jährige Rostockerin als mutmaßliche Täterin ermitteln.
Die Frau hat in ihrer Vernehmung die Taten eingeräumt. Als Motiv nannte sie psychische Probleme. Noch am vergangenen Freitag wurde sie dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
Quelle: Polizeiinspektion Rostock
Polizei ermittelt nach Kellerbrand in Lütten Klein
Brutaler Raubüberfall in Rostocks Nordwesten
Brandstiftung in Hochhaus in Lütten Klein
Brandanschlag auf queere Bar „B Sieben“
Pkw- und Mülltonnen-Brände
Verdacht der schweren Brandstiftung in der Nördlichen Altstadt
Wohnungsbrand in Lichtenhagen
Schneeräumfahrzeug kollidiert mit Mast - Straßenbahnverkehr gesperrt
Grundstück in Ernst-Barlach-Straße steht zum Verkauf
Rostock erhält über 83 Mio. Euro aus Sondervermögen des Bundes
Warnowrund: „Weg für alle“ zum joggen, flanieren und radeln um die Warnow
Warnstreik bei RSAG und Rebus am 2. Februar 2026
Flugzeug überprüft Fernwärmenetze in und um Rostock
Spektakuläre Polarlichter über Warnemünde
Bestes Umschlagergebnis in der Geschichte des Überseehafens
Eltern-Kind-Zentrum Rostock soll 2030 eröffnen



